Die Atempause ist mehr als eine physiologische Notwendigkeit. Sie ist Grenze und Übergang zugleich und eröffnet so einen Raum, in dem sich Leben neu ordnen kann.
Zwischen Ausatmen und Einatmen liegt ein kurzer Moment, der im Alltag oft übersehen wird. Der Artikel geht ihm nach: was im Zwerchfell geschieht, warum die Pause unter Belastung verschwindet und wie ihre bewusste Wahrnehmung zur Ressource werden kann – in der Atem-, Sprech- und Stimmarbeit wie in der hypnotherapeutischen Begleitung.
Veröffentlicht in tranceform 2/2026 zum Schwerpunkt „Grenzen“, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose (DGZH) e. V.
Zum Ausprobieren: Deine Atempause (ca. 8 Minuten). Veröffentlicht bei Kompetenzbox Therapie und Beratung, Andrea Berger & Gülcan Irdem: „Traumasensible Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“.